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SKD Render 1_Beitragsbild
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Schule an der Muldaue

Das Konzept bedient sich eines klassisch modernen Architekturkonzepts mit einem horizontal ausgerichteten, auf einer Stützenkonstruktion schwebenden Baukörper. So kann das Erdgeschoss auf den Außenraum frei reagieren. Die Eingänge werden als Einschnitte in das Volumen ausgebildet. Einzelne, zusammenhängende Funktionsbereiche stellen sich als untergestellte, bronzierte Boxen dar.

Die Raumorganisation der Obergeschosse erfolgt nach einem strengen, optimierten Prinzip: Alle Unterrichts- sowie Vorbereitungs- und Förderräume werden an der Süd- bzw. Nordseite linear angeordnet und von je einem separaten Flur erschlossen. In der mittleren, tageslichtfernen Zone werden zentral die Aufzüge zur barrierefreien Erschließung, die Treppenhäuser, WC-Anlagen, untergeordnete Nebenräume sowie die Garderoben angeordnet.

Der außenliegende, feststehende, bronzierte Sonnenschutz der beiden Obergeschosse fasst alle Fenster zu einer großen Öffnung zusammen und verleiht dem Baukörper die notwendige Ruhe. Die Materialität der Erdgeschossfassade wird hier fortgeführt.